Seriell und Parallel

Home ] Nach oben ] Inhaltsverzeichnis ]


Monitorservice

Ersatzteile

Elektronik-Forum

Gästebuch

 Webhosting  

Reparaturen

Ersatzteilversand

Für Fachhändler

Ersatzteilbeschaffung  

Ein Vogel

Sonderangebot :    Sonderangebot !      Lötzinn 1,0mm 250g Preis : 3,95 Euro
Im Onlineshop bestellen

 

 

Serielle und parallele Übertragung

Methoden wie Nachrichten binär, d.h. als Bitfolgen verschlüsselt werden können sind bekannt, z.B. als ASCII Zeichen oder als duale Zahlen. Um Daten auf Leitungen über größere Entfernungen übertragen zu können, müssen sie im Allgemeinen als elektrisches Signal s(t) codiert werden.
Beim Empfänger wird das empfangene Signal r(t) wiederum in eine Folge von Bits, also als Daten, rückgewandelt. Da eine Nachricht üblicherweise aus mehr als einem Bit besteht erhebt sich die Frage, wie eine ganze Folge von Bits am besten zu übertragen ist.
 Da Speicher immer in gewissen Grundeinheiten (Zellen) organisiert sind, z.B. Bytes, Halbworte (16 Bits), Worte (32 oder 64 Bits) etc. sind prinzipiell zwei unterschiedliche Übertragungsstrategien möglich: parallele und serielle Übertragung.

Die parallele Form der Datenübertragung ist aus physikalischen Gründen (Kapazitäten zwischen den Leitungen, Induktivitäten der Leitungen etc. und daraus folgender Dämpfung und Übersprechen) nur über relative kurze Distanzen möglich. Sie wird daher vorwiegend innerhalb von Rechnersystemen als Bus, untergliedert in Daten- Adress- und Steuerleitungen, eingesetzt.

Die immer auftretenden Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Leitungen, hervorgerufen durch die Kapazität und Induktivität der einzelnen Leitungsdrähte, führen zu einer Frequenzabhängigkeit der Ausbreitungseigenschaften und dadurch zu einer Verzerrung der Signale. Außerdem tritt eine Wechselwirkung zwischen den Strömen in den einzelnen Leitungen auf, die eine Mitkopplung der Signale in Form des sog. "Übersprechens" erzeugt.

Wesentlich günstiger in dieser Hinsicht ist es, nur eine serielle Leitung zu verwenden und die Zellen über einen Parallel/Seriell Wandler auf die Leitung zu geben. Das Prinzip ist im folgenden Bild dargestellt.

Natürlich muß diese Form der Übertragung auf den ersten Blick langsamer erscheinen als die parallele, da ja bei dieser Form der Übertragung n Bits gleichzeitig auf n Leitungen übertragen werden. Bei der technischen Realisierung stellt sich jedoch heraus, daß die parallele Anordnung mehrerer Leitungen nicht unbedingt vorteilhaft ist, wenn größere Entfernungen zu überbrücken sind.
Die Signalverzerrungen, die bei größeren Distanzen auftreten, führen dazu, daß der Empfänger nicht mehr in der Lage ist, die exakte Form des gesendeten Signal noch zu erkennen, es sei denn man sendet mit einer deutlich niedrigeren Signalisierrate, d.h. man verlängert die Zeit für die einzelne Bitgruppe. Dies führt aber letztlich dazu, lieber serielle Leitungen mit entsprechend höherer Signalisierrate für die Überbrückung größerer Entfernungen einzusetzen. Dies wird auch durch die Nachrichtentheorie eindeutig belegt.

Codierung

(A) NRZ:

Liegen die zu übertragenden Daten bereits als Bitfolge vor, so kann daraus unmittelbar ein elektrisches Signal erzeugt werden. Bei der einfachsten Form werden die beiden Werte eines Bits direkt als Signalpegel codiert; das einfachste dieser Verfahren ist NRZ-L (non return to zero - level):

•Bit NRZ-L Code

•0 niedriger Pegel

•1 hoher Signalpegel

Aus traditionellen Gründen wird oft der Wert für Eins mit "mark" und der Wert für Null mit "space" bezeichnet. Aus dem einfachen NRZ werden häufig zwei differentielle Codes abgeleitet - NRZ-M und NRZ-S; beiden gemein ist, daß ein Pegelübergang für die Codierung benützt wird und nicht der Wert des Pegels selbst.

•Bit NRZ-M NRZ-S

•0 kein Pegelübergang Wechsel des Signalpegels

•1 Wechsel des Pegels kein Pegelübergang

Die NRZ Verfahren zeichnen sich durch große Einfachheit aus und werden häufig verwendet um asynchrone Geräte zu verbinden. Ein Nachteil ist, daß aus dem codierten Signal kein Referenztakt (clock) abgeleitet werden kann und daher die Synchronisation schwieriger wird. Das folgende Bild zeigt im Vergleich diese drei Formen der Signalcodierung und die als nächstes zu besprechenden Formen der Codierung, die speziell für die synchrone Übertragung geeignet sind.

Biphasen Codierung:

Die Biphasen Codierung wurde vor allem durch den sog. "Manchester Code" bekannt, der bei vielen Local Area Networks die Basis der Übertragung bildet. Der große Vorteil dieser Verfahren ist, daß regelmäßig in der Mitte oder am Beginn eines Signalintervalls ein Pegelsprung erfolgt, der zur Einhaltung des Synchronisationstakts und zur Erkennung von Fehlern dient.

Bit (Einfacher) Manchester Code.

•Immer ein Pegelsprung in der Intervallmitte!

•0 Pegelsprung von Low nach High in der Mitte •1 Pegelsprung von High nach Low in der Mitte

 

Bit Differentieller Manchester Code

•Immer ein Pegelsprung in der Intervallmitte

•0 Pegelsprung am Anfang des Intervalls

•1 kein Pegelsprung am Intervallanfang

Bit Biphase - Mark Code

•Immer ein Pegelsprung am Intervallanfang

•0 kein Pegelsprung in der Intervallmitte

•1 Pegelsprung in der Intervallmitte

 

Bit Biphase - Space Code

•Immer ein Pegelsprung am Intervallanfang

•0 Pegelsprung in der Intervallmitte

•1 kein Pegelsprung in der Intervallmitte

 

Natürlich muß diese zusätzliche Information (d.h. der Referenztakt) auch "bezahlt" werden; hier ist dies die Bandbreite, denn da jetzt jedes Mal in der Mitte des Symbolintervalls ein Übergang stattfindet haben wir effektiv die Pulsrate verdoppelt. mit anderen Worten: wir benötigen jetzt die doppelte Bandbreite!

Ein weiterer nicht unwesentlicher Faktor ist, wie die einzelnen Codierverfahren die Energie eines Symbols verteilen. Am günstigsten sind natürlich Verfahren, bei denen der Großteil der Energie im Durchlassbereich zu finden ist. Wie man am nachfolgenden Bild (spectral density of signal encoding schemes) erkennt, unterscheiden sich hier die Verfahren deutlich. Zu beachten ist, daß diese Energieverteilung nicht für einen kompletten Symbolvorrat (Alphabet) gilt, sondern für einzelne Symbole unterschiedlich ausfallen kann!

Synchronisation

Eine Kommunikation zwischen Sender und Empfänger ist nur möglich, wenn beide über eine gemeinsame Zeitbasis verfügen, d.h. Beginn und Ende der einzelnen Symbole müssen eindeutig für den Empfänger erkennbar sein. Ebenso muß Beginn und Ende jeder Symbolfolge eindeutig erkennbar sein. Das primitivste digitale Übertragungsverfahren, bei dem einfach die Bits als elektrisches Signal, z.B. 1 als = +5V und 0 als -5V codiert werden, ist nur dann einsetzbar, wenn der Empfänger auch den Zeittakt, z.B. über eine getrennte Leitung erhält; diese Lösung wird ja beim üblichen Datenbus innerhalb eines Computersystems angewendet, wo es eine eigene Leitung für das "clock" Signal gibt. Bei serieller Übertragung ist diese Lösung allerdings nicht mehr gangbar. Hier müssen andere Lösungen gesucht werden.

Sowohl Sender als auch Empfänger müssen über eine eigene Uhr verfügen, die möglichst genau den Takt angeben muß. Synchronisation bedeutet, daß die Uhren von Sender und Empfänger im Gleichlauf sind, d.h. daß der Empfänger genau weiß, wann beim Sender ein Takt beginnt bzw. endet. Das Herstellen dieses Gleichlaufs benötigt zwei Schritte:

1.Starten der Uhren zu einem genau definierten Zeitpunkt

2.Nachführen der Uhr des Empfänger mit der des Senders

Je nachdem, welcher Aufwand in Hardware getrieben wird, können Taktgeneratoren (Uhren) mit mehr oder weniger Präzision gebaut werden. Relativ billige Generatoren werden daher eine gewisse "Drift" aufweisen, d.h. zwei Uhren, die genau zum gleichen Zeitpunkt gestartet werden, werden nach einigen tausend oder zigtausend Zyklen nicht mehr exakt synchron laufen. Es wird daher notwendig, die Uhren in regelmäßigen Intervallen wieder in Gleichlauf zu bringen.

Zwei Verfahren werden verwendet:

•das sogenannte Asynchronverfahren, das Gleichlauf nur für eine relativ kurze Zeit, z.B. für die Übertragung eines Blocks von 8 oder 10 Bits garantiert,

und

•das Synchronverfahren, bei dem mit jedem Bit oder in gewissen kurzen Abständen Synchronisationsinformation geliefert wird und die Drift der Uhr ausgeglichen wird.

 

 

(A) Die asynchrone Übertragung

Bei der sogenannten asynchroner Übertragung wird jeweils ein Zeichen von einem Startbit und ein bis zwei Stopbits eingerahmt; die Uhren synchronisieren sich an der Flanke und an der Dauer des Startbits und erkennen auch wieder die Flanke bzw. das Ende des Stoppbits. Durch diese zusätzlichen Bits entsteht ein Verlust, der z.B. bei 8-Bit ASCII Zeichen und je einem Start- und Stoppbit 20 % beträgt. Eine wesentliche Einschränkung ist, daß nur Zeichen übertragen werden können, die im ASCII Alphabet enthalten sind; rein binäre 8-Bit Oktetts können zu Verwechslung mit Steuerzeichen führen und sind daher nicht zulässig.

Da jedes Übertragungsverfahren eine Kooperation zwischen Sender und Empfänger benötigt, ist die Festlegung bestimmter Steuerzeichen unerlässlich; sie werden von dem über dem reinen Übertragungsverfahren angesiedelten "handshake" Verfahren oder genauer gesagt Leitungsprotokoll benötigt und dürfen daher nicht im reinen Datenfeld vorkommen. Das Leitungsprotokoll muß daher bestimmte Vorkehrungen treffen, um dies dennoch zu ermöglichen, üblicherweise durch vorsetzen eines Fluchtzeichens (escape symbol).

(B) Die synchrone Übertragung.

Bei der synchronen Übertragung einer Nachricht kann sowohl rein binär als auch im ASCII Modus übertragen werden. Die älteren Verfahren wie BSC sind zeichenorientiert und unterliegen denselben Einschränkungen wie das Asynchronverfahren da gewisse Bitmuster mit speziellen Funktionen belegt sind, die zur Steuerung der Leitung benötigt werden; die neueren bitorientierten Verfahren sind jedoch transparent und daher flexibler.

Bei der synchronen Übertragung wird prinzipiell blockweise übertragen, d.h. eine ganze Folge von Symbolen wird zu einem Übertragungsblock zusammengefasst und auf einmal und ohne Unterbrechung durch Synchronisierungsmaßnahmen übertragen. Der prinzipielle Aufbau ist daher wie folgt:

Jeder Übertragungsblock wird mit einer bestimmten Bitfolge eingeleitet, die zur Synchronisation und zur Begrenzung der Blocks dient. Dieses Bitmuster muß eine hohe Autokorrelation besitzen, sodaß der Empfänger genau die Einstellung der Uhr vornehmen kann. Diese Uhr muß hohe Präzision aufweisen, damit über längere Bitsequenzen hinweg der Gleichlauf gewährleistet werden kann. Gegebenenfalls muß für eine Nachführung der Uhr gesorgt werden (Manchester Code).

 

Beim zeichenorientierten BSC Verfahren wird jeder Block mit der Zeichenfolge SYN SYN DLE STX eingeleitet und dadurch die Synchronisation hergestellt.

Der Aufbau eines BSC Übertragungsblocks wird im folgenden Bild gezeigt; man beachte, dab das Ende des Blocks durch DLE ETX angezeigt wird.

Der Verschnitt ist hier wesentlich geringer als beim Asynchronverfahren, da die Folge SYN SYN DLE nur einmal zu Beginn des Blocks gesendet werden muß und dann kaum mehr überflüssige Zeichen gesendet werden müssen (Ausnahme: wenn in den Daten DLE vorkommt, muß durch Wiederholen dieses Zeichens angezeigt werden, daß das Zeichen selbst gemeint ist und nicht "Ende des Blocks"). Der Nachteil dieser, heute als veraltet anzusehenden Form der Übertragung ist, daß sie eindeutig auf Zeichenübertragung ausgerichtet ist und bei der Übertragung beliebiger Bitfolgen, d. h. Daten in binärer Form auf Schwierigkeiten stößt, da die Bitmuster für SYN, DLE, ETX, etc. nicht direkt, sondern nur durch davorgesetzte Ausweich-eichen übertragen werden können.

Beim bitorientierten HDLC (und SDLC) Verfahren wird jeder Block mit einer bestimmten Bitfolge, der sogenannten Flag eingeleitet; die Flag schliesst den Block wieder ab, kann aber gleichzeitig den nachfolgenden Block einleiten, d.h. sie wirkt nicht nur als Begrenzungs- sondern auch als Trennsymbol. Das nachfolgende Bild zeigt den Aufbau des HDLC Übertragunsrahmens.

Bei den bitorientierten Übertragungsverfahren wird die spezielle Bitfolge 01111110 (Flag) als Begrenzung und zur Synchronisation verwendet. Natürlich darf dieses Bitmuster nicht im Datenfeld (der `Informations- Bitfolge' im Bild) vorkommen; die bitorientierten Verfahren benutzen daher ein Ausweichverfahren (Bitstopfen - bit stuffing), das bei einer Folge von fünf 1-Bits automatisch ein 0-Bit einfügt, egal ob 0 oder 1 folgt. Der Empfänger entfernt dieses überflüssige Zeichen wieder - wenn nämlich ein 1-Bit folgt, dann handelt es sich eindeutig um die Flag, d.h. das Ende des Rahmens. Die den Rahmen abschließende Flag kann gleichzeitig auch als Beginn des nächsten Rahmens dienen, so daß die Flag also sowohl Rahmenbegrenzer als auch Rahmentrenner ist.

Bei einer Nachricht von 1000 Zeichen beträgt der Verlust dann nur 1/1000. Offensichtlich sind blockorientierte Verfahren wie HDLC wesentlich wirtschaftlicher als asynchrone Verfahren soweit die Auslastung der Leitung betroffen ist. Wie bereits bei BSC muß auch hier dafür Sorge getroffen werden, daß eine Folge von sechs Eins-Bits zwischen zwei Nullbits nicht irrtümlich als Steuerzeichen (Flag) erkannt wird; hier wird ein Verfahren angewendet, das Bitstopfen (bit stuffing) genannt wird und nach jeweils 5 konsekutiven Einsen ein Nullbit einschiebt, bzw. beim Empfang wieder entfernt. Dadurch ist sichergestellt, da die Flag nur als Steuerzeichen auftreten kann. Den Rahmenaufbau für bitorientierte Synchronübertragung, die z.B. bei HDLC (High Level Data Link Control) angewendet wird, ist im obigen Bild verdeutlicht. Dabei ist angedeutet, daß in der Praxis zur Fehlersicherung ein Teil des Informationsfeldes für ein sog. "frame check sequence" verwendet wird. Man opfert also einen Teil des Informationsfeldes für Redundanz um eine Möglichkeit zu haben, Übertragungsfehler zu entdecken. Bei den asynchronen Verfahren versucht man dies bekanntermaßen durch das Paritätsbit, das aber nur einen sehr unzureichenden Schutz bietet.

Analoge Symbolübertragung

Daten in digitaler Form können mehr oder weniger unmittelbar als elektrisches Signal übertragen werden. Bei Gleichstromübertragung entstehen dabei jedoch im Allgemeinen sehr rasch Verzerrungen, die größere Entfernungen nicht zulassen, es sei denn das Signal wird in regelmäßigen Abständen regeneriert. Man muß daher entweder das Signal in geeigneter Form codieren, oder aber einem Träger aufprägen. Bei den Trägerfrequenzverfahren wird die Codierung des zu übertragenden Symbols mittels einer Trägerwelle aufgeprägt. Man geht dabei von einer Sinuswelle aus, der die Information aufgeprägt wird; dabei sind sowohl die analoge als auch die digitale Codierung möglich. Wir wollen daher kurz auf die möglichen Formen der Codierung eingehen.

Die Sinus-Schwingung des Trägers ist eine Funktion der Zeit (t) mit drei Parametern:

s = A . sin (2p * f * t + Phi)

Dabei sind:

A ..... Amplitude

f ..... Frequenz

Phi ... Phasenverschiebung

Entsprechend den drei Parametern gibt es zur Codierung des zu übertragenden Signals S = S(t) drei Arten der Modulation:

 Amplitudenmodulation:

Bei gleichbleibender Frequenz und Phase wird der Code durch eine Veränderung der Amplitude erzeugt, wie im nächsten Bild bei zwei Niveaus gezeigt wird. Selbstverständlich ist eine Codierung auch auf mehreren Niveaus möglich, was entsprechende Abstufungen der Amplitude erfordert; dadurch wird eine höhere "Symbolrate" (gemessen in "Baud"!!) möglich.

Code S(t) = A(t)

s = A(t) * sin(2 p * f * t + Phi)

Frequenzmodulation

Hier wird der Code durch eine Veränderung der Frequenz bei gleichbleibender Amplitude und Phase ausgedrückt.

Code S(t) = f(t)

s = A * sin(2 Pi * f(t) * t + Phi)

Phasenmodulation

Hier wird eine Verschiebung der Phase zur Codierung verwendet:

Code S(t) = Phi

s = A * sin(2 Pi * f * t + Phi(t))

Die Amplituden, Frequenz- oder Phasenänderungen können sowohl kontinuierliche als auch nur diskrete Werte zulassen. Bei der Codierung digitaler Symbole wird man also nur Sprünge dieser Werte zulassen, also z.B. nur zwei oder 4 Werte der Amplitude, der Frequenz oder der Phasenlage.

 

Zurück Weiter

Vielen Dank an   Roland   ww.2cool4u.ch   , der  Texte und Bilder zur Verfügung gestellt hat !


Geschichte ] Grundlagen ] Fehlerkorrektur ] Leitungssicherung ] Lichtwellenleiter ] Op. Übertragung ] Richtfunktechnik ] Satellitenübertragung ] Wellenausbreitung ] [ Seriell und Parallel ] Digitale Systeme ] Wettersatellit ]

Home ] Nach oben ] Inhaltsverzeichnis ]

Sonderangebot :    Sonderangebot !      Lötzinn 1,0mm 250g Preis : 3,95 Euro
Im Onlineshop bestellen

 

Unser Tip :

Versand von Ersatzteilen




Baldur Brock  Großgartacher Str. 180  74080 Heilbronn
Tel : 07131 920256   Fax : 07131 910915  E-Mail : Baldur Brock

Impressum und AGB


Ersatzteil-Onlineshop Ersatzteilversand     Laugenpumpe Versand

Hier verwendete Produktbezeichnungen, Logos und Abbildungen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers oder Besitzers und dienen lediglich zur Identifikation!